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Der Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain schreibt zur Verstärkung folgende Stelle aus:

Professur
„Soziale Ungleichheit und Sozialpolitik“
(Bes. Gr. W2 HBesG)
Kennziffer: SW-P-101/20

Mit der Besetzung von Professuren trägt der Berufungsprozess maßgeblich zur Profilbildung und Entwicklung von Forschung und Lehre an der Hochschule RheinMain bei. Mit Blick auf die Ansprüche in Lehre und Forschung wird folgendes vorausgesetzt:

  • Gesucht wird eine engagierte Persönlichkeit, die sowohl die Praxis Sozialer Arbeit aus eigener professioneller Tätigkeit kennt, als auch zu Fragestellungen der Sozialen Arbeit theoretisch und/oder empirisch gearbeitet hat. Erwartet wird ein sozialwissenschaftlicher (bzw. vergleichbarer) Abschluss. Ein Abschluss in Sozialer Arbeit sowie eine entsprechende staatliche Anerkennung ist wünschenswert.
  • Sehr gute Kenntnisse in Theorien und Empirie Sozialer Ungleichheit im Kontext von Sozialpolitik und Wohlfahrtsstaatlichkeit und deren Relevanz für die Soziale Arbeit.
  • Großes Interesse an und hohes Engagement in der Lehre. Dies ist neben der bisherigen Lehrerfahrung nachzuweisen durch eine von Ihnen auszuarbeitende "Lehrphilosophie" (vgl.: http://www.hs-rm.de/Handreichung-Lehrphilosophie-Berufung).
  • Hohes Engagement im Bereich Forschung, dazu gehört auch die Bereitschaft zur Mitwirkung im Rahmen bereits etablierter Forschungsstrukturen des Fachbereichs (Forschungsinstitut RheinMain FoRM, Promotionszentrum Soziale Arbeit ProSozA) sowie die Erfahrung bzw. Bereitschaft zur Einwerbung von Forschungsmitteln.
  • Besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird. Im Feld ausgewiesene Publikationen, insbesondere zu der Professur immanenten Themen sowie einschlägige Forschungsaktivitäten.

Erwartet werden zudem:

Wir bieten:

Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen und die Leistungsanforderungen der §§ 61 und 62 des Hessischen Hochschulgesetzes (HHG). Die Stelle steht unbefristet zur Verfügung. Bei der ersten Berufung in ein Professor:innenamt erfolgt die Beschäftigung gemäß § 61 Abs. 7 HHG zunächst in einem Beamtenverhältnis auf Probe bzw. in einem Beschäftigungsverhältnis mit einer dreijährigen Probezeit.

Eine detaillierte Aufstellung der Beschäftigungszeiten (inkl. der jeweiligen wöchentlichen Arbeitszeit) ist unbedingt erforderlich.

Die Hochschule RheinMain als familiengerechte Hochschule achtet bei Berufungsverfahren auf entsprechende Führungs- und Sozialkompetenz der Bewerber:innen.

In der o.g. Gruppe der Professor:innen des Fachbereichs sind Frauen unterrepräsentiert. Der Frauenförder- und Gleichstellungsplan der Hochschule RheinMain sieht hier eine Erhöhung des Frauenanteils vor. Bewerbungen von Frauen sind daher besonders erwünscht.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung unter Angabe der o. a. Kennziffer über unser Online-Bewerberportal bis zum 12.11.2020. Mit dem Absenden Ihrer Bewerbung willigen Sie ein, dass Ihre Daten zum Zwecke des Stellenbesetzungsverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Ihre Daten werden nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens gemäß den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen wieder gelöscht.
Zusätzliche Unterlagen, die Ihnen nicht als Datei vorliegen (z.B. Arbeitsproben, Exponate), senden Sie bitte ebenfalls unter Angabe der Kennziffer an den:

Präsidenten der Hochschule RheinMain
Postfach 3251
65022 Wiesbaden
Online-Bewerbung